Deutsche Frauen vögeln

Lebenslange Monogamien sind als Ideal gesellschaftlich wünschenswert. Die biologische Realität ist aber, dass der Mensch als Primat mit mittelgroßen Hoden, mit Jägerspermien gegen die Spermien des Vorfickers und Abfangspermien gegen Jägerspermien, für gelegentliche Seitensprünge ausgelegt ist. Frauen und Männer haben unterschiedliche Strategien, um ihren Paarungserfolg zu optimieren.




Die deutsche Frau hält sich einen Mann, trägt sein Kind aus, aber lässt sich vielleicht das zweite Kind vom hübscheren, stärkeren, angeseheneren Hans Donnerschwengel zeugen. Der Mann hingegen verbreitet sein Sperma. Die Qualität der nebenbei Geschwägerten ist dabei nachrangig. So entspricht es etwa dem animalischen Anteil der Natur des Mannes, beim Krieg gegen das Nachbarvolk alle Frauen zu vergewaltigen und durch die paar Bastarde ohne Unterhaltsverpflichtung umsonst seinen Fortpflanzungserfolg zu steigern.

Die Disparität in der traditionellen gesellschaftlichen Akzeptabilität des Sexualverhaltens der Geschlechter resultiert aus diesem Unterschied. Eine deutsche Frau, die wild rumvögelt, verhält sich widernatürlich und begegnet der instinktiven Abscheu zuallererst der anderen Frauen. Männer wollen sie vielleicht ficken, als willkommene Gelegenheit, mal wieder einen Samen zu pflanzen. Emotional und in Hinsicht auf eine langfristige Bindung fühlen sie sich aber von ihr abgestoßen. Ein Mann, der wild rumvögelt, erntet eher die Anerkennung oder den Neid der anderen Männer. Schlimmstenfalls zieht er sich das Stigma zu, eine schlechte Partie für die Töchter der anderen Männer zu sein. Bei den Frauen selbst steigt er aber in der Wertschätzung. Deutsche Frauen wollen immer was alle anderen Frauen auch haben.

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